Whalebones Zine Issue 1 / 2012




WhalebonesIssue Nr. 1 Zine
The paper for the cover was made by Marcel Burkhardt and Mark Rose on a property north of Sydney using recylced paper, cardboard, old tea leaves and whatever else they could fit in the blender at the time.
The pages are made from 90% Post consumer waste and 10% Banana stalk and can be purchased from Ecopaper.
The thread used to bind the zine is Gütermann rPET and is made entirely from recycled plastic bottles.
zine with lot a lot passion from paper to paintig on paper, making every zine special.
edition: 50
zine contributors:
georgina ryke, marcelo macedo, john sinclair, michael spencer, tim belliveau, seekae, cail reagh, julie kapuscinski, justina grubski and sergej vutuc
http://littledeathmachines.com/
///ansichtsbücherei
Ilona Verhoeven „Agua Alta“ zine



Ilona Verhoeven „Agua Alta“ zine
a6, black and white photoshop zine
MIXED MEDIA SOUP | WWW.MIXEDMEDIASOUP.COM
///ansichtsbücherei
Just Breathe Magazine Postcard with Sergej Vutuc

love this photo from florian schneider….Just Breathe Magazine used it for postcard, showing on back stuff from comming issue like jay howell, mercedes helnwein, scott bourne, matthew pattinson, rip zinger, sergej vutuc,….
http://www.justbreathe.de/wordpress/?p=3834
http://www.justbreathe.de/
Alternative Indie Friday – 27.1. – Mobilat

Alternative Indie Friday – 27.1. – Mobilat
from el guapo,sonic youth, the sea and cake, why?, jel, radio 4, june of 44, karate, fugazi, the notwist, …
Karl Addison „Vintage Cameras“ Zine




Karl Addison „Vintage Cameras“ Zine
black and white zine,a5 format, 24 page, handmade
published by Idrawalot
http://www.idrawalot.com/
Helmut on Rampenlicht, Stattbad Wedding, Berlin

RAMPENLICHT / Stattbad Wedding, Berlin
21. Januar 2012 – 17:00 – 2. März 2012 – 20:30
Vernissage
Eröffnung der dreieckigen Minirampe
Amateur Design Workshop
Performance/Live Musik 19 – 22h
Martine Heuser
Helmut Vutuc Lampshade
We Are Camera
Obulus 4,-
http://rampenlicht-berlin.tumblr.com/
http://trulygrindcore.tumblr.com/
http://www.facebook.com/pages/Rampenlicht-Berlin/209446915797134
RAMPENLICHT – 3eck
Brettl hupfa. Käitboard fahn. Gländer rutschn. Skaterbahn.
Skateboardfahren wird von einem Großteil der Gesellschaft als reine Sportart verstanden. Viele kennen nicht einmal den richtigen Ausdruck dafür. Skateboarding.
Was diese hermetisch abgeriegelt erscheinende Bewegung ausmacht, ist für einen Großteil nur das sichtbare Erscheinungsbild des Skateboarders. Dazu zählen Kleidung, Verhalten und Lärm, der zwangsläufig entsteht. Kaum zu verübeln, dass eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der Thematik meist ausbleibt.
Gerade die künstlerische Komponente in Bezug auf Kreativität und Ästhetik ist es, welche insbesondere bei Außenstehenden wenig Beachtung findet. Abgesehen vom Skateboardfahren als physischen
Bewegungsablauf, gelten Architektur und deren Interpretation als eine der größten Faszinationen, die das Ganze ins Rollen bringt.
Man steigt auf das Brett, rollt herum, lernt die ersten Tricks, besucht den nahegelegenen Skatepark, setzt sich mit Rampen und deren Nutzung auseinander, geht mit dem Erlernten auf die Straße und sucht dort nach Materialien, Geometrie und Linien eines imaginären Skateparks.
Urbane Kunst, die ihren Ursprung im Wellenreiten hat. Aus der Not heraus trieb es viele Surfer in den 60er Jahren über leergepumpte Swimmingpools auf die Straße. Surfer, die aufgrund ihrer Unzufriedenheit mit der Wellensituation, Achsen und Rollen an ihre Bretter befestigten. Es ging lediglich um die Adaption der Dynamik des Surfens. Ein Gefühl, das somit auch auf Asphalt spürbar wurde. Doch wo ist dieses Gefühl hin? Weg ist es bestimmt nicht.
Skateboardfahren ist älter geworden und hat sich gewandelt. Im Zuge der Entwicklung unserer Konsumgesellschaft, haben sich auch hier Zwiespälte eingeschlichen. Uneinigkeiten zwischen dem existenziellen Lebensgefühl der Bewegung und einer aufstrebenden Skateboardindustrie.
Die Neugier nach dem Ausgleich dieser beiden Extrema treibt uns von der Straße in ein leergepumptes Schwimmbecken. Dort entsteht eine Skateboardrampe, die sonst nur in den Weiten der Straße zu finden ist. Eine Minirampe in Form eines gleichseitigen Dreiecks.
Der Weg aus dem Wasser über ein Schwimmbecken auf die Straße, von der Straße zurück in ein Schwimmbecken, in eine Rampe.
Ein zweckentfremdetes Schwimmbecken wird Basis für eine zweckentfremdete Rampe. Das Verlorengeglaubte existiert. Das Neugewonnene ebenso. Ein Transformationsprozess, der beiden Objekten ihre ursprünglich angedachte Funktion entzieht, ohne sie zu stigmatisieren.
Im Rahmen der Ausstellung im Stattbad Wedding wird somit ein Objekt geschaffen, welches nur um seiner selbst Willen besteht. Skateboarding soll, so gut wie möglich losgelöst von jeglichen Einflüssen, in seiner reinsten Form erfahrbar gemacht werden. Die Rampe wird aus ihrem natürlichen Umfeld herausgenommen und als Ausstellungsstück in einen Museumskontext gestellt. Sie fordert eine Art jungfräuliche Auseinandersetzung mit einer Subkultur, die noch so jung ist aber dennoch schon fast vollständig erschlossen scheint.
Einen klaren Blick wagen. Ohne die Einordnung in das erlernte Verhalten. Rampenlicht

Alpinist at JUHA Beilstein

Fr. 20.1.12 JUHA Beilstein
Concert: Alpinist, We Had a Deal, The Tidal Sleep
Helmut Vutuc Lampshade CD is Out

Helmut Vutuc Lampshade
just finished his first release
4 songs recorded at dreamworld records with heiko schweizer (dj tollschock).
cd is released on long time freezen label Get Off in edition of 50.
more about helmut and next shows on
http://trulygrindcore.tumblr.com


„Getting Up“ film about TEMPTONE
After being diagnosed with ALS and rendered almost completely paralyzed, legendary L.A. graffiti artist Tony „Tempt“ Quan gets his voice back through technology that reads the movement of his eyes and enables him to create art and write once again.
Florian Schneider about Sergej Vutuc Exhibition in Düren – Monster Skateboard Mag


florian schneider spent 3 days/nights with sergej vutuc in köln/düren by setting something in between exhibition at leopold hoesch museum…you can read interessting artickel….. view of skaters/art positions at moment and between life, setting exhibition…. also flo made short video about exhibition / link
also there is interview with valeri rosomako, at moment one of creative skaters in germany

tom derichs (dumb skateboards) with vans team in greece
